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"Outperform Rating" der Butler Group für OptimalJCompuware führend im Markt für J2EE-EntwicklungBaden-Dättwil, 11.11.2003 - Die Butler Group bewertet die Modell-getriebene J2EE-Entwicklungsumgebung OptimalJ von Compuware in einer aktuellen Marktstudie für Werkzeuge zur Anwendungsentwicklung mit einem "Outperform Rating". Das bedeutet, dass OptimalJ eine dominierende Marktposition erreicht hat und als "Best-of-Breed"-Lösung akzeptiert ist. Die Studie mit dem Titel "Application Development Strategies - New Technologies and Methods for the Full Life-cycle" bestätigt, dass OptimalJ gegenwärtige und zukünftige Entwicklungsanforderungen erfüllt. Butler hat nach eigenen Angaben "hohe Maßstäbe" in der Einschätzung der Produkte in diesem großen Markt mit vielen Anwendern und Werkzeugen angelegt. "Compuware hat mit OptimalJ eine dominierende Position im Markt erreicht", sagt Teresa Jones, Co-Autorin der Studie und Senior Research Analyst der Butler Group. "In den nächsten Jahren werden wir ein starkes Wachstum bei der Einführung des Modell-getriebenen und Pattern-basierten Entwicklungsansatzes sehen, wie er von Compuware mit OptimalJ umgesetzt wird. Insbesondere Unternehmen, die die Produktivität ihrer IT-Abteilung steigern wollen, wenden sich diesem Ansatz zu. Durch Best Practices stellen sie die Qualität von Anwendungen sicher und verringern das Risiko. Compuware hat eine sehr gute Strategie, die Unterstützung des MDA-Konzeptes zahlt sich für das Unternehmen aus." Kosten sparen mit OptimalJ OptimalJ ist eine fortgeschrittene Entwicklungsumgebung, die Zeit, Kosten, Risiken und Komplexität reduziert, die mit der Erstellung und Wartung von Java-Anwendungen in Unternehmen verbunden sind. Durch den Einsatz von OptimalJ sparen Unternehmen 40 Prozent Entwicklungszeit gegenüber herkömmlichen Entwicklungsmethoden. In der Wartungsphase, in der rund 80 Prozent der Anwendungskosten anfallen, sparen OptimalJ-Anwender sogar bis zu 90 Prozent der Kosten im Vergleich zu traditionellen Entwicklungsmethoden. "Wir freuen uns über das Ergebnis der Butler-Studie, denn es bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass die Modell-getriebene Entwicklung von Anwendungen die erste Wahl von Unternehmen ist, die höchste Qualität und Produktivität verlangen", sagt Dan Schoenbaum, Vice President of Strategy von Compuware. "Die Studie liefert Unternehmen in allen Branchen einen weiteren Beweis dafür, wie wichtig es ist, die IT mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen und mit weniger Einsatz mehr zu erreichen. OptimalJ bedient diesen Bedarf der Unternehmen." MDA-Ansatz revolutioniert Anwendungsentwicklung Die Butler Group hat herausgefunden, dass selbst nach Jahrzehnten der Anwendungsentwicklung noch eine Lücke zwischen dem Unternehmen und der IT klafft. Technische Mitarbeiter wissen wenig über die Anforderungen des Unternehmens und die Business-Anwender finden die technischen Themen zu komplex. Die Model Driven Architecture (MDA) adressiert diese Themen. Sie erlaubt es Unternehmen sicherzustellen, dass das Geschäftsmodell die Entwicklungsarbeit bestimmt. Das gewährleistet, dass Geschäftsziele und nicht die Technologie die Basis für die Entwicklungsarbeit sind. Der Ansatz stellt außerdem sicher, das die Anwendungen flexibel genug sind, um sich verändernden Geschäftsbedürfnissen anzupassen. Die Butler Group sagt voraus, dass der MDA-Ansatz die Anwendungsentwicklung
revolutionieren wird. Die Studie sagt, dass "effektiver Einsatz von
MDA Unternehmen enorme Produktivitätssteigerungen bringt." Die
Analysten kommen darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass sich die Entwicklung
auf Basis einer Service Oriented Architecture (SOA) durchsetzen wird und
dies die Bedeutung von Web Services im Markt stärkt.
Über Compuware:
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