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Compuware beschleunigt J2EE-Entwicklung
Neue Version von OptimalJ vereinfacht Integration mit Web ServicesBaden-Dättwil, 12. März 2003 - Ab sofort ist die neue Version der Entwicklungsumgebung OptimalJ von Compuware verfügbar. Version 2.2 vereinfacht die Integration einer ganzen Reihe von Technologien wie Web Services, CORBA-, Java- und CICS-COBOL-Anwendungen. Unternehmen, die J2EE-Standards und die Model Driven Architecture (MDA) der Object Management Group (OMG) einführen, können mit OptimalJ die Entwicklung, Integration und Wartung von Anwendungen beschleunigen und erhalten so Wettbewerbsvorteile. OptimalJ 2.2 entspricht der MDA und nutzt Patterns, um Geschäftsmodelle automatisiert in lauffähige Anwendungen umzuwandeln. Das Compuware-Produkt ist ein strategisches Werkzeug, mit dem Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren können, die Effizienz der Entwicklung erhöhen und Wartungskosten reduzieren. Generierung von Web ServicesDesigner und Entwickler erstellen mit OptimalJ Web Services, indem sie eine generierte Session Bean zu einem Web Service aufwerten. OptimalJ generiert automatisch eine Web-Service-Definition-Language-Datei (WSDL), die andere Anwendungen nutzen, um den neuen Web Service aufzurufen. Für bestehende Web Services generiert OptimalJ auf Basis der importierten WSDL-Datei automatisch den Session Bean Code, der benötigt wird, um den fremden Web Service aufzurufen. Mit OptimalJ realisieren Unternehmen, die eine Web-Services-Strategie verfolgen, die Vorteile von Web Services schneller und zu geringeren Kosten. Unterstützung von JBuilderOptimalJ 2.2 unterstützt zukünftig neben der NetBeans IDE (Integrated Development Environment) den JBuilder von Borland. Unternehmen können ihre Investitionen in JBuilder wirksamer nutzen und gleichzeitig von den Vorteilen, die OptimalJ bietet, profitieren. Das Compuware-Produkt unterstützt alle führenden Applikationsserver, Datenbanken und Modellierungswerkzeuge und schützt bestehende Investitionen. Die leichte Einführung neuer Technologieversionen ist ein großer Kostenfaktor für Unternehmen, wenn sie Anwendungen weiterentwickeln. OptimalJ bietet eine Pattern-Architektur, die die Kosten für den Ausbau von Technologien senkt. Um beispielsweise eine Anwendung von EJB 1.1 (Enterprise Java Beans) auf EJB 2.0 umzustellen, muss beim Einsatz von OptimalJ 2.2 nur das EJB 2.0 Pattern installiert werden. Preise und VerfügbarkeitOptimalJ 2.2 ist ab sofort in zwei Versionen erhältlich:
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