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Langsamer Entwicklungsprozess größtes Hindernis bei der Anwendungserstellung

Umfrage von Compuware unter 200 IT Professionals

Baden-Dättwil, 12. Juni - Langsame Entwicklungszyklen sind die größte Herausforderung für Unternehmen bei der Entwicklung von Software-Anwendungen. Dies ergab eine Umfrage von Compuware unter 200 IT Professionals in den USA. Die zweitgrößte Herausforderung sind die nach Ansicht der Unternehmensvertreter zu hohen Kosten für die Entwicklung und Wartung der Anwendungen. Knapp die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, das Modell- und Pattern-basierende Entwicklung Wettbewerbsvorteile für Unternehmen bieten.

Über 72 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine Beschleunigung des Entwicklungsprozesses geschäftskritisch für sie ist. Die Hälfte dieser Gruppe ist der Ansicht, dass dies mit Modell- und Pattern-basierter Entwicklung möglich ist. Diese Techniken werden in 76 Prozent der befragten Unternehmen bereits eingesetzt oder evaluiert. Die Bedeutung, die einer Beschleunigung des Entwicklungsprozesses beigemessen wird, unterstreicht die Einrichtung der Position eines Software-Architekten in mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen. Dabei handelt es sich um eine Management-Position, zu deren Aufgaben die strategische Planung der Software-Entwicklung in einem Unternehmen gehört.

Standards sind wichtig

Auf die Frage nach Standards antworteten 43 Prozent der IT Professionals, dass es zwingend erforderlich sei, diese im Entwicklungsprozess einzuhalten. Überraschend ist , dass sich mehr als die Hälfte der Befragten auf den Webseiten von Herstellern über Standards informiert. Erst in zweiter Linie dienen die Standardisierungsinstitutionen wie das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), das American National Standards Institute (ANSI) oder die Object Management Group (OMG) als Informationsquellen.

Java auf dem Vormarsch

Weitere Ergebnisse der Umfrage:
· J2EE wird bereits in 28 Prozent der befragten Unternehmen eingesetzt, 52 Prozent evaluieren die Technologie.
· Die Befragten gaben an, dass in den Unternehmen sowohl Web Services und .NET als auch J2EE-Projekte (Java 2 Enterprise Edition) implementiert werden.
· Knapp die Hälfte der Befragten sagt, dass ihre Entwicklungskosten ähnlich hoch sind, wie die der Wettbewerber. 23 Prozent glauben, ihre Entwicklungskosten seien geringer als die ihrer Wettbewerber.

Der Lebenszyklus der Anwendung

Entwicklung und Integration ist die erste Phase im Lebenszyklus einer Anwendung (Application Life Cycle). Mit ihr beginnt der Kreislauf, dessen nächste Phasen die automatisierte Qualitätssicherung, das Testen unter produktionsnahen Bedingungen (Production Readiness) und das Performance Management sind. Ziel ist es, strategische Anwendungen schnell und effizient zu entwickeln beziehungsweise bestehende Anwendungen zu ändern, zu erweitern oder miteinander zu integrieren. Compuware unterstützt mit seinen Lösungen den gesamten Application Life Cycle einer Anwendung.

Über Compuware:
Compuware (Nasdaq: CPWR) hilft IT-Verantwortlichen ihre IT Organisation effektiver zu steuern und dadurch den Beitrag der Informationstechnologie (IT) zum Unternehmenserfolg zu maximieren. Die Compuware Lösungen beschleunigen die Entwicklung, verbessern die Qualität und steigern die Performance geschäftskritischer Systeme. Dadurch werden CIOs in die Lage versetzt, das gesamte IT Leistungsspektrum auf die Geschäftsziele auszurichten und die Effizienz der Abläufe, die Produktivität der IT-Mitarbeiter sowie die Gesamtkosten zu optimieren. 1973 gegründet, verfügt Compuware heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich unternehmenskritischer Informationstechnologie. Im deutschsprachigen Raum vertrauen mehr als 2.000 Unternehmen den Produkten und Dienstleistungen von Compuware. In der Schweiz ist das Compuware Hauptquartier in Baden-Dättwil und für die Westschweiz in Lausanne.
Weitere Informationen finden sie unter www.compuware.ch.

 

Presse Kontakt:
L&W MarCom AG
Roland Schubert
Senior Consultant
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