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Software-Entwicklung mit Model Driven Architecture steigert Produktivität um 35 Prozent

Fallstudie der Middleware Company im Auftrag von Compuware

Baden-Dättwil, 22. Juli 2003 - OEine Fallstudie der Middleware Company im Auftrag von Compuware hat ergeben, dass Unternehmen, die den Model-Driven-Architecture-Ansatz (MDA) zur Software-Entwicklung einsetzen, die Produktivität ihrer Entwickler um 35 Prozent steigern können. Diese Steigerung wurde bei einem Vergleich des MDA-Ansatzes mit einer Code-zentrierten integrierten Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment - IDE) gemessen.

Für die Studie mit dem Titel "Modell-gesteuerte Entwicklung für J2EE unter Einsatz eines Model-Driven-Architecture-Ansatzes" entwarfen und programmierten zwei gleichermaßen qualifizierte Entwickler-Teams die selbe J2EE-Anwendung. Ein Team nutzte ein MDA-Werkzeug, das andere eine Code-zentrierte IDE. Das MDA-Team lieferte nach 330 Stunden eine fehlerfreie Anwendung, während das IDE-Team 507 Stunden benötigte.

Analysten empfehlen Model Driven Architecture

Die Analysten von Giga identifizieren in einer aktuellen Studie zwei Entwicklungstechnologien, die für Unternehmen geeignet sind, die ihre Software-Entwicklung effizienter gestalten wollen: den "Model-driven-pattern-based"-Ansatz (MDPB) und den "Component/service-assembly-and-orchestration"-Ansatz (CSAO). Die Analysten empfehlen den Unternehmen, diese Ansätze zu evaluieren und ihre Mitarbeiter für mindestens einen der beiden zu schulen.

Die Object Management Group

Die qualitativen Ergebnisse dieser MDA-Produktivitäts-Fallstudie zeigen, dass Anwendungen die mit dem MDA-Ansatz entwickelt und implementiert werden, Änderungen in der Technologie und den Geschäftsprozessen überstehen. MDA ist ein offener, herstellerneutraler Ansatz der Object Management Group (OMG). Entwickler auf jeder Erfahrungsstufe generieren durch den Einsatz einheitlicher Design Patterns automatisch Pattern Code, der den Wünschen des Architekten entspricht. Die Object Management Group (www.omg.org) ist ein internationales, offenes, non-profit Standardisierungsgremium der Computerindustrie.

Das MDA-Werkzeug, das den Produktivitätsvorteil von 35 Prozent erbrachte, war OptimalJ von Compuware. OptimalJ ist eine Modell-gesteuerte, auf Patterns basierende Entwicklungsumgebung, die der MDA entspricht. OptimalJ schließt die Lücke zwischen Geschäftsprozessen und Technologie, beschleunigt Entwicklung, Integration und Wartung von J2EE-Anwendungen und sichert so Wettbewerbsvorteile.

Hintergrund zur Studie

Die Middleware Company wählte für die Fallstudie zwei gleichermaßen qualifizierte Teams bestehend aus einem Architekten und zwei Entwicklern aus, um die selbe Anwendung zu programmieren. Ein Team nutzte ein MDA-Werkzeug, das andere eine traditionelle, Code-zentrierte DIE. Das Projekt dauerte fünf Wochen. Beide Teams erhielten ein umfassendes Briefing mit Richtlinien für die Programmierung.
Die Studie ist erhältlich unter:
http://www.middleware-company.com/casestudy/

Der Lebenszyklus der Anwendung

Entwicklung und Integration ist die erste Phase im Lebenszyklus einer Anwendung (Application Life Cycle). Mit ihr beginnt der Kreislauf, dessen nächste Phasen die automatisierte Qualitätssicherung, das Testen unter produktionsnahen Bedingungen (Production Readiness) und das Performance Management sind. Ziel ist es, strategische Anwendungen schnell und effizient zu entwickeln beziehungsweise bestehende Anwendungen zu ändern, zu erweitern oder miteinander zu integrieren. Compuware unterstützt mit seinen Lösungen den gesamten Application Life Cycle einer Anwendung.

Über Compuware:
Compuware (Nasdaq: CPWR) hilft IT-Verantwortlichen ihre IT Organisation effektiver zu steuern und dadurch den Beitrag der Informationstechnologie (IT) zum Unternehmenserfolg zu maximieren. Die Compuware Lösungen beschleunigen die Entwicklung, verbessern die Qualität und steigern die Performance geschäftskritischer Systeme. Dadurch werden CIOs in die Lage versetzt, das gesamte IT Leistungsspektrum auf die Geschäftsziele auszurichten und die Effizienz der Abläufe, die Produktivität der IT-Mitarbeiter sowie die Gesamtkosten zu optimieren. 1973 gegründet, verfügt Compuware heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich unternehmenskritischer Informationstechnologie. Im deutschsprachigen Raum vertrauen mehr als 2.000 Unternehmen den Produkten und Dienstleistungen von Compuware. In der Schweiz ist das Compuware Hauptquartier in Baden-Dättwil und für die Westschweiz in Lausanne.
Weitere Informationen finden sie unter www.compuware.ch.

 

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L&W MarCom AG
Roland Schubert
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