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Compuware präsentiert OptimalJ 3.0
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Baden-Dättwil, 22. Juli 2003 - OptimalJ 3.0, die neueste Version der Entwicklungsumgebung von Compuware für Unternehmens-anwendungen, ist ab sofort erhältlich. OptimalJ unterstützt Unternehmen bei der Einführung von J2EE-Standards und steigert die Produktivität von Entwicklern sowie die Qualität von Java-Anwendungen. Die Version 3.0 umfasst Werkzeuge für das gesamte Entwicklungsteam und erweiterte Plug-ins zu integrierten Entwicklungsumgebungen (Integrated Development Environment - IDE) anderer Hersteller. Compuware erweiterte darüber hinaus die Integrationsfähigkeiten von OptimalJ. Das Unternehmen reagiert damit auf den Bedarf bei vielen Entwicklungsprojekten, Legacy-Anwendungen zu integrieren. Mit diesen Updates verfügen Unternehmen über eine Lösung, mit der sie die Herausforderungen in der Anwendungs-entwicklung bewältigen. Sie können Anwendungen schnell und sicher in Betrieb nehmen.
OptimalJ beschleunigt die Entwicklung, Integration und Wartung von Java-Unternehmensanwendungen. Unternehmen können so schneller auf Veränderungen in ihren Geschäftsprozessen reagieren. OptimalJ ist eine Modell-gesteuerte, auf Patterns basierende Entwicklungsumgebung, die signifikant Zeit, Kosten, Risiken und Komplexität reduziert, die mit der Lieferung und Wartung von Java-Anwendungen verbunden sind. OptimalJ entspricht der Model Driven Architecture (MDA) der Object Management Group (OMG), mit der IT-Abteilungen Software schneller entwerfen können, während sie gleichzeitig die Qualität und die Wiederverwendbarkeit des Code verbessern.
Maßgeschneiderte Edition für Entwickler
Um die Lösung für das gesamte Entwicklungsteam zu komplettieren, enthält die Version 3.0 neben der bestehenden Architektur und der Professional Edition eine auf die Entwickler zugeschnittene Edition. Mit der OptimalJ Developer Edition konzentrieren sich die Entwickler auf die Anpassung des Codes, das Debugging, Tuning und Testen. Der Code, der aus dem Business Model generiert wird, bleibt geschützt. Architekten, Designer und Entwickler können so in einem iterativen Entwicklungsprozess gemeinsam an einer Anwendung arbeiten, jeder mit seiner individuellen Edition von OptimalJ. Die Developer Edition umfasst Funktionen zur Visualisierung von Code und ein Werkzeug zur Analyse der Anwendungsstruktur. Entwickler analysieren damit die Struktur bestehender Anwendungen, verstehen die Abhängigkeiten und können Veränderungen empfehlen, um fehlerhaften Code zu berichtigen.
Unterstützung anderer Entwicklungsumgebungen
Zusätzliche Plug-ins erweitern die IDE-Unterstützung von OptimalJ auf IBM WebSphere Studio Application Developer und SunONE Studio. Da die meisten Unternehmen bereits eine IDE im Einsatz haben, setzt Compuware deren Unterstützung fort, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihre bestehenden Investitionen nutzen und gleichzeitig von den Vorteilen von OptimalJ profitieren können. Darüber hinaus enthält OptimalJ seine eigene IDE und unterstützt Application Server, Datenbanken und Modellierungs-Werkzeuge.
Legacy-Integration
Neben den bestehenden Integrationsfunktionen für CICS/COBOL unterstützt Version 3.0 auch IMS/TM. Dies ist wichtig, da vielen Entwicklungsprojekte die Integration von Legacy-Anwendungen umfassen. OptimalJ ist eine der wenigen Entwicklungsumgebungen, die die Funktionalität und nicht nur die Daten von Legacy-Programmen aufdeckt, damit Mainframe-Applikationen erfolgreich in verteilte Umgebungen integriert werden können.
Fallstudie: MDA-Ansatz erhöht Produktivität
Die Middleware Company hat im Auftrag von Compuware eine Fallstudie zu Anwendungsentwicklung durchgeführt, die heute unter dem Titel "Modell-gesteuerte Entwicklung für J2EE unter Einsatz eines Model-Driven-Architecture-Ansatzes" veröffentlicht wird. Die Fallstudie zeigt, dass ein MDA-Entwicklungsansatz Produktivitätssteigerungen von bis zu 35 Prozent gegenüber traditionellen Code-zentrierten Entwicklungsumgebungen ermöglicht.
Preise und Verfügbarkeit
OptimalJ 3.0 ist ab sofort in drei Editionen erhältlich:
Der Lebenszyklus der Anwendung
Entwicklung und Integration ist die erste Phase im Lebenszyklus einer
Anwendung (Application Life Cycle). Mit ihr beginnt der Kreislauf, dessen
nächste Phasen die automatisierte Qualitätssicherung, das Testen
unter produktionsnahen Bedingungen (Production Readiness) und das Performance
Management sind. Ziel ist es, strategische Anwendungen schnell und effizient
zu entwickeln beziehungsweise bestehende Anwendungen zu ändern, zu
erweitern oder miteinander zu integrieren. Compuware unterstützt
mit seinen Lösungen den gesamten Application Life Cycle einer Anwendung.
Über Compuware:
Compuware (Nasdaq: CPWR) hilft IT-Verantwortlichen ihre IT Organisation effektiver
zu steuern und dadurch den Beitrag der Informationstechnologie (IT) zum Unternehmenserfolg
zu maximieren. Die Compuware Lösungen beschleunigen die Entwicklung, verbessern
die Qualität und steigern die Performance geschäftskritischer Systeme.
Dadurch werden CIOs in die Lage versetzt, das gesamte IT Leistungsspektrum auf
die Geschäftsziele auszurichten und die Effizienz der Abläufe, die Produktivität
der IT-Mitarbeiter sowie die Gesamtkosten zu optimieren. 1973 gegründet,
verfügt Compuware heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich
unternehmenskritischer Informationstechnologie. Im deutschsprachigen Raum vertrauen
mehr als 2.000 Unternehmen den Produkten und Dienstleistungen von Compuware. In
der Schweiz ist das Compuware Hauptquartier in Baden-Dättwil und für
die Westschweiz in Lausanne.
Weitere Informationen finden sie unter www.compuware.ch.
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Presse Kontakt: |
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