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Compuware und BEA erweitern Partnerschaft für J2EE-Entwicklung

Integration von OptimalJ und WebLogic Workshop 8.1

Baden-Dättwil, 19.12.2003 - Compuware Corporation und BEA Systems, Inc. erweitern ihre Partnerschaft auf den Gebieten Produktentwicklung und Integration. Die Unternehmen planen, Compuware OptimalJ, eine modellgetriebene J2EE-Entwicklungsumgebung, und BEA WebLogic Workshop 8.1, integrierte visuelle Entwicklungsumgebung und Laufzeit-Framework, zu integrieren. Im Rahmen der Zusammenarbeit wollen Compuware und BEA eine umfassende, modellgetriebene Entwicklungsumgebung auf den Markt bringen, mit der Entwickler unabhängig von ihrer Erfahrung J2EE-Anwendungen programmieren, integrieren, testen, einsetzen und verwalten können.

Diese gemeinsame Entwicklung wird Erweiterungen von Compuware OptimalJ enthalten, die Business-Komponenten als Java Controls für den BEA WebLogic Server 8.1 generieren. Dazu kommen auf den Kunden abgestimmte Einsatz-Parameter für verbesserte Performance. Derzeit unterstützt Compuware OptimalJ den BEA WebLogic Server 8.1 als integrierte Testumgebung und Einsatz-Plattform für Anwendungen, die mit OptimalJ entwickelt wurden. Die Arbeit ist voraussichtlich im Januar 2004 abgeschlossen. Das Ergebnis wird als Service Pack für OptimalJ-Kunden erhältlich sein.
"Die Komplexität von Anwendungen nimmt zu, deshalb suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, die Produktivität ihrer Entwickler zu steigern und die Qualität zu verbessern. Dies sind Markttreiber für alternative und fortgeschrittene Entwicklungslösungen, die modellbasierte Ansätze, integrierte Pattern-Unterstützung und umfangreiche Frameworks nutzen", sagt Thomas Murphy, Senior Program Director bei der META Group. "Unternehmen, die modellgetriebene, Pattern-basierte Entwicklungs-Frameworks und Werkzeuge nutzen, erzielen entscheidende Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen im gesamten Entwicklungsteam."

Komplexität verringern

Compuware OptimalJ und BEA WebLogic Workshop 8.1 sind darauf ausgerichtet, die Komplexität von J2EE zu verringern. Beide Produkte stehen für verschiedene, aber komplementäre Entwicklungsansätze. BEA WebLogic Workshop bietet ein visuelles Entwicklungs-Framework für Anwendungsentwickler und J2EE-Entwickler, während Compuware OptimalJ Patterns implementiert, die Entwicklern helfen, Geschäftsmodelle automatisch in lauffähige Anwendungen umzuwandeln.

Die Integration der Produkte ist darauf ausgerichtet, dass Architekten und Entwickler OptimalJ nutzen, um Anwendungen zu modellieren, das Model in lauffähige Anwendungs-Komponenten wie Enterprise Java Beans (EJB) zu konvertieren und die Komponenten automatisch in Java Controls für BEA Web Logic Workshop 8.1 umzuwandeln. Entwickler, die zusammengesetzte Anwendungen programmieren, können diese Controls nutzen, um Integrations-, Portal- oder Kundenapplikationsprojekte umzusetzen, beziehungsweise die Komponenten in Web Services zu verwandeln. Mit der Integration dieser Ansätze bieten BEA und Compuware Unternehmen mit Entwicklungsprojekten aller Größen die Möglichkeit, ihre Investitionen in verteilte und Legacy-Entwicklungen zu erhöhen, die Produktivität zu verbessern und Standard-konforme Anwendungen zu liefern.

"Da der Bedarf an der Entwicklung komplexer Java-Anwendungen für Unternehmen mit weniger erfahrenem Personal zunimmt, werden die Anbieter Partnerschaften eingehen, um ihre Werkzeuge zu verbinden, um diesen Bedarf zu erfüllen", sagt Mike Blechar, Vice President of Research bei Gartner. "Idealerweise haben die Partner langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Unternehmensanwendungen, unterstützen die bekannten Legacy-Plattformen und verfügen über Wissen in der Code-Generierung über verschiedene Plattformen hinweg, um die Koexistenz von Multi-Plattform-Strategien zu unterstützen. All dies erleichtert den Kunden den einfachen Übergang zu Service Oriented Architectures."

Produktivität steigern

Compuware OptimalJ ist eine Entwicklungsumgebung, die Zeit, Kosten, Risiken und Komplexität reduziert, die mit der Entwicklung und Wartung von Java-Anwendungen für Unternehmen verbunden sind. Mit Compuware OptimalJ als modellgetriebener, Pattern-basierter J2EE-Entwicklungsumgebung behandeln Entwickler die Anwendungsentwicklung und Wartung auf einem abstrakteren Level. Dies erhöht die Effizienz und den Geschäftswert der IT durch hoch-produktive Entwicklungsteams. Mit OptimalJ werden neue Entwickler schneller produktiv, und erfahrene Entwickler tragen durch intelligentes und effektives Anwendungsdesign zu den Geschäftszielen bei.

"Die Kunden profitieren von der Integration der beiden Plattformen für modellgetriebene, Pattern-basierte Entwicklung und serviceorientierten Einsatz", sagt Byron Sebastian, Vice President und General Manager, BEA WebLogic Portal und Bea WebLogic Workshop. "BEA und Compuware produzieren Standard-basierte Entwicklungswerkzeuge und Frameworks, die unseren Kunden neue Marktchancen eröffnen, die J2EE-Entwicklung vereinfachen, die Entwicklungszeit reduzieren und die Erfahrung und Ressourcen des Unternehmens besser einsetzen."

"Diese strategische Partnerschaft liefert die einzige vollständige Entwicklungsumgebung, die die Produktivitätsgewinne des modellgetriebenen Entwickelns mit den Vorteilen der visuellen Code-Entwicklung verbindet", sagt Jamie McGuffie, Vice President, Strategic Partner Management bei Compuware. "Die gemeinsame Compuware-/BEA-Lösung mit Compuwares Unterstützung der BEA WebLogic-Plattform bietet einen einfachen und verlässlichen Weg für Kunden, die Produktivität in der Entwicklung zu steigern, ohne dass sich die Qualität verschlechtert."


Über Compuware:
Compuware (Nasdaq: CPWR) hilft IT-Verantwortlichen ihre IT Organisation effektiver zu steuern und dadurch den Beitrag der Informationstechnologie (IT) zum Unternehmenserfolg zu maximieren. Die Compuware Lösungen beschleunigen die Entwicklung, verbessern die Qualität und steigern die Performance geschäftskritischer Systeme. Dadurch werden CIOs in die Lage versetzt, das gesamte IT Leistungsspektrum auf die Geschäftsziele auszurichten und die Effizienz der Abläufe, die Produktivität der IT-Mitarbeiter sowie die Gesamtkosten zu optimieren. 1973 gegründet, verfügt Compuware heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich unternehmenskritischer Informationstechnologie. Im deutschsprachigen Raum vertrauen mehr als 2.000 Unternehmen den Produkten und Dienstleistungen von Compuware. In der Schweiz ist das Compuware Hauptquartier in Baden-Dättwil und für die Westschweiz in Lausanne.
Weitere Informationen finden sie unter www.compuware.ch.
 

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