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Compuware Uniface 9.2 für die schnelle Entwicklung von mobilen und Service-orientierten Anwendungen

Neue Version der Entwicklungsumgebung erleichtert die Integration von Mobil-Technologien in unternehmensweit genutzte Anwendungen – Support von SOA, Web Services und Enterprise Mashups

Baden-Dättwil, 27. November 2007 - Compuware hat Version 9.2 der Uniface Application Platform Suite vorgestellt. Uniface ist eine Entwicklungsumgebung, mit der sich komplexe Unternehmensanwendungen erstellen, erneuern und integrieren lassen. Uniface 9.2 unterstützt mobile Endgeräte und hilft IT-Organisationen, Anwendungen schnell entwickeln und bereitstellen zu können. Die neue Version bietet zudem Support für Service-orientierte Architekturen (SOA) und Web Services.

Mit Uniface 9.2 können Unternehmensanwendungen für alle Plattformen entwickelt werden, vom Mainframe bis hin zu mobilen Endgeräten. Zusätzlich unterstützt die Entwicklungsumgebung jetzt auch Windows Vista. Die neue Uniface Version unterstützt Microsoft Windows Mobile und ermöglicht eine Anbindung mobiler Endgeräte über aktuelle Wireless-Technologien.

„Bislang waren Anwendungen für Unternehmensplattformen und mobile Geräte zwei unterschiedliche Welten. In jüngster Zeit wachsen diese beiden Bereiche allerdings hinsichtlich Architektur, Anwendungsentwicklung und Anwenderinteraktion zusammen“, erklärt William Clark, Research Vice President von Gartner im Gartner Blog. „Mobile Anwendungen halten eine Reihe von Herausforderungen für die IT-Abteilungen bereit. Darauf müssen sie mit Web-zentrierten Entwicklungsstrategien reagieren. Dann können sie die richtige Architektur wählen, mit der sie die Anforderungen der Benutzer, die Funktionalität der Geräte und die Verfügbarkeit der mobilen Netze unter einen Hut bringen.“

Uniface 9.2 besteht aus neuen und integrierten Versionen der gesamten Uniface Application Platform Suite (APS). Hierzu zählen Uniface, Uniface Web Application Server und Uniface Flow. Die Portalfunktionen im Uniface Web Application Server verwenden eine Web-basierte Benutzeroberfläche. Mit ihr können den Mitarbeitern und externen Kunden Dokumente, Datenbank-Reports und unternehmensweit eingesetzte Anwendungen in einfacher Weise zur Verfügung gestellt werden. Uniface Flow dient dazu, Geschäftsprozesse zu modellieren, zu integrieren, zu orchestrieren und zu betreiben.

Die erweiterte Unterstützung von Web Services und SOAs durch Uniface erlaubt es, Web Services für Unternehmensanwendungen zu erstellen und zu verwenden. Da Uniface XML-Schema, Soap und WDSL unterstützt, ist die Kommunikation mit jedem Standard-kompatiblen Web Service möglich, egal wie komplex die Daten sind. Darüber hinaus ist Uniface WS-I konform und unterstützt komplexe Kommunikations-, Erstellungs- und Validierungsmethoden. Portal-basierte Anwendungen können schneller entwickelt werden und Kunden werden in die Lage versetzt, eigene Business Services mittels Mashup-Funktionen zu entwickeln.

„IT-Organisationen möchten Anwendungen schnell entwickeln und auf einer möglichst großen Zahl von Plattformen nutzen können, vom Mainframe bis zum mobilen Endgerät“, sagt Aad van Schetsen, Vice President Uniface Solutions von Compuware. „Mit Uniface 9.2 können unsere Kunden die Vorteile von SOA und Mobil-Technologien nutzen, um neue Anwendungen zu entwickeln oder bereits bestehende zu modernisieren.“

Compuware Uniface APS ist eine bewährte, produktive und wieder verwendbare Plattform zur Entwicklung komplexer Anwendungen. Uniface bietet eine offene Architektur zur Integration und Erweiterung von Legacy-Anwendungen. Gleichzeitig unterstützt die Lösung eine Vielzahl neuer Technologien und Innovationen. IT-Organisationen profitieren von der einfachen Implementierung, einem unmittelbaren Return on Investment und geringen Risiken. Weitere Informationen zu Compuware Uniface finden Sie unter: http://www.compuware.de/products/uniface/index.htm