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Hohe IT-Kosten durch MIPS-Verbrauch – 43 Prozent der IT-Organisationen steuern MIPS ineffizient

Studie analysiert eine der teuersten und wichtigsten Herausforderungen im Mainframe-Umfeld: MIPS-Verbrauch

Baden-Dättwil, 19. November 2007 - Compuware hat die Ergebnisse einer Studie zum Thema MIPS-Verbrauch und MIPS-Management vorgestellt. Die steigende MIPS-Auslastung ist eine der Hauptursachen der stark steigenden IT-Kosten in vielen Unternehmen. Dennoch gaben 58 Prozent der IT-Verantwortlichen an, die MIPS-Auslastung nicht regelmäßig zu analysieren. 43 Prozent der Befragten glauben zudem, dass ihre Organisation ineffizient in der Kontrolle des MIPS-Verbrauch ist.

Die Untersuchung zeigt, dass der MIPS-Verbrauch in den Unternehmen durchschnittlich um mehr als 10 Prozent pro Jahr ansteigt und damit höher liegt als das Unternehmenswachstum (9 Prozent) und der Anstieg der IT-Kosten (7 Prozent). Die Hauptursachen für die steigende MIPS-Auslastung waren das Unternehmenswachstum sowie die schlechte Performance und wiederkehrende Fehler in Anwendungen. Während Ersteres gewünscht ist, sollte der kostspielige MIPS-Verbrauch, der auf Fehler und Performance-Probleme in Anwendungen zurückzuführen ist, überwacht werden. Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) hält es für wichtig, die Qualität von Anwendungen in Bezug auf schnellere Antwortzeiten und höhere Verfügbarkeit zu verbessern. 69 Prozent wollen CPU-Upgrades verschieben oder reduzieren, um Kosten zu sparen. Ein effizientes MIPS-Management fehlt jedoch in vielen Fällen.

„Da der MIPS-Verbrauch schneller wächst als die Unternehmen und die übrigen IT-Kosten, wird ein zunehmender Teil des IT-Budgets hierfür beansprucht. Dadurch werden Einsparungen in anderen, strategisch wichtigeren Bereichen notwendig. Fehler in Anwendungen, schlechte Performance und steigender MIPS-Verbrauch durch neue Software-Anwendungen haben einen steigenden Einfluss auf die IT-Kosten“, erklärt Bruce Klenk, Director of Product Management, Compuware Service Management Products. „Um IT-Kosten zu senken und die Leistungsfähigkeit der Anwendungen zu steigern, müssen die Unternehmen eine Lösung einsetzen, mit der sie die MIPS-Auslastung effizient überwachen und steuern können.“

Die Compuware MIPS-Manangement-Lösung packt die Ursachen hoher Hard- und Softwarekosten bei der Wurzel: hohe und steigende MIPS-Auslastung. Die Lösung verbindet Best-of-Breed-Technologie, Erfahrung und bewährte Best Practices und identifiziert und behebt Performance-Probleme und Fehler, die eine Verschwendung von MIPS verursachen.

Ein White Paper, das die Ergebnisse der Studie zusammenfasst und zeigt, wie IT-Verantwortliche die Herausforderungen des kostenintensiven MIPS-Verbrauch adressieren, können Sie unter http://www.compuware.ch/solutions/mainframe/mips_management/index.html herunterladen.

Die Untersuchung zu MIPS wurde von Compuware beauftragt und von Computerworld Research im Mai und Juni 2007 durchgeführt. Die Kunden von Computerworld wurden über gezielte Broadcasts zur Teilnahme an der Untersuchung eingeladen. Computerworld hat alle 100 teilnehmenden IT-Verantwortlichen durch Fragen qualifiziert eingestuft. Dadurch wurde belegt, dass die Teilnehmer einen Direktor-Titel besitzen beziehungsweise einen höheren Posten in der IT bekleiden. Zusätzlich wurde verifiziert, dass die Befragten an Mainframe-Entscheidungen beteiligt waren. Von den Teilnehmern waren 44 Prozent CIO oder CTO, 36 Prozent waren Direktoren und 22 Prozent waren VP, SVP oder EVP für IT.